
Kapitel zum griechischen Erbrecht in Mitautorenschaft mit Prof. Dr. D. Stamatiades
Zerb Verlag, Karlsruhe 2015

Kapitel zum griechischen Erbrecht in Mitautorenschaft mit Prof. Dr. D. Stamatiades
Zerb Verlag, Karlsruhe 2015
Kapitel über das griechische Eherecht in Mitautorenschaft mit Prof. Dr. D. Stamatiades
Zerb Verlag, Karlsruhe 2017.

Dimitris Maniotis/Spyros Tsantinis, Nagoya University Comparative Study of Civil Justice, Band 6, Tokyo 2010.
Das Buch stellt die jüngste globale und systematische Darstellung des griechischen Ziviljustiz- und Zivilprozess-Systems in englischer Sprache dar. Es enthält eine kurze Darstellung des griechischen Konkursrechts und eine Einführung in das Haftungssystem nach dem griechischen Bürgerlichen Gesetzbuch.

L. Kitsaras / S. Tsantinis
P.N. Sakkoulas, Athen 2016

Peter Lang, Frankfurt – Berlin etc., 1995
Das deutsche Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gewährt (so wie das griechische) Einzelpersonen und Organisationen die Klagebefugnis, auch wenn sie nicht behaupten, vom Störer einen Schaden erlitten zu haben. S. Tsantinis untersucht in seiner Dissertation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, ob diese Klagebefugnis mit den Grundgedanken des deutschen Privatrechts konform war und ist und trägt damit zum weiteren Verständnis der systematischen Unterscheidung zwischen Aktivlegitimation und Klagebefugnis bei.

Ant. Sakkoulas Verlag, Athen - Komotini 2002
Der Zahlungsbefehl des griechischen Gesetzes ist seit über siebzig Jahren das wichtigste Vollstreckungsinstrument. Seine Bedeutung für das Wirtschaftsleben und die Rechtsprechung ist unbestritten. Der Widerspruch gegen den Zahlungsbefehl ist das einzige Mittel, um den Befehl anzufechten und stellt somit die einzige Möglichkeit für den Schuldner dar, gehört zu werden. Die Monographie bietet eine systematische Analyse des Widerspruchs gegen den Zahlungsbefehl und untersucht dessen umstrittene Regelung, die in vielen Hinsichten einem ordentlichen Rechtsmittel ähnelt.

Ant. Sakkoulas Verlag, Athen - Komotini 2008
Die Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 des Rates vom 27. November 2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000, kurz Brüssel II-a Verordnung, ist das zweitwichtigste und einflussreichste Rechtsinstrument auf dem Gebiet des europäischen Zivilverfahrens (das erste ist die Verordnung Brüssel I - Nr. 1215/2012). Das Buch war die erste umfassende Präsentation der Brüsseler II-a Verordnung in griechischer Sprache.

P. Sakkoulas, Athen - Thessaloniki 2016
In den Digesten, dem größten Teil des Corpus Juris Civilis, gibt es zwei Kapitel zur Regelung der Res Judicata. Zum einen das 1. Kapitel (Titulus) des 42. Buchs (Liber): "De re judicata et de effectu sententiarium, et de interlocutionibus" und zum anderen das 2. Kapitel des 44. Buchs: "De exceptione rei judicatae". Dieses Buch präsentiert die Bestimmungen des 44. Buches in einer modernen griechischen Übersetzung mit kritischen Anmerkungen.

Objektive Grenzen, insbesondere in Fällen von Anspruchskonkurrenz
P. Sakkoulas, Athen - Thessaloniki 2016
Nach Art. 324 der griechischen Zivilprozessordnung sind dieselben Parteien in einem Verfahren, die in gleicher Funktion handeln, von der Einleitung einer Klage auf gerichtlichen Schutz eines strittigen Rechtsverhältnisses ausgeschlossen, wenn dasselbe Rechtsverhältnis, d.h. dieselben tatsächlichen und rechtlichen Gründe, vom Gericht entschieden worden sind und die Entscheidung nicht mehr den ordentlichen Rechtsmitteln unterliegt. Die Monographie untersucht die Bedeutung des Begriffs "gleicher Rechtsgrund" (oder Klagegrund) insbesondere in den Fällen, in denen ein Anspruch auf mehr als einen Rechtsgrund gestützt werden kann.
